Informationen für Patienten

Die MRT-Praxis RadioLog am Standort Steinfurt des UKM Marienhospitals Steinfurt verfügt über einen offenen Magnet-Resonanz-Tomographen (MRT), mit dessen Hilfe die Mediziner präzise und detailreiche Bilder der meisten Körperregionen ganz ohne schädliche Röntgenstrahlen anfertigen können. „Das Verfahren ist wenig belastend, schmerzlos und nach heutigen Erkenntnissen völlig unschädlich“, erläutert Dr. Hans-Joachim Meyer-Krahmer, Facharzt für Radiologie und Leiter der Praxis.

Bei einer MRT-Untersuchung positionieren sich die Patienten in einem starken Magnetfeld. Die Körper-Bilder werden aus dem Echosignal von Radiowellen berechnet, die während der Messung zum Einsatz kommen. „Unsere diagnostischen Schwerpunkte sind Untersuchungen der Gelenke und des Brust- und Bauchraumes, die hochauflösende Bildgebung des Kopfes und der Wirbelsäule, sowie die Darstellungen der Gefäße“, erläutert Dr. Meyer-Krahmer. Ein großer Vorteil des modernen Hochfeld-Magnet-Resonanz-Tomographen liegt in seiner offenen Bauweise mit „360 Grad-Panorama“: Bei freier Sicht nach allen Seiten erleben auch Angstpatienten und extrem adipöse Menschen die Untersuchung völlig entspannt. Die Bildqualität und Einsetzbarkeit des MRT werden durch die Bauweise nicht beeinträchtigt.

 
 

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RadioLog

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Leitender Arzt
Dr. med.
Hans-Joachim Meyer-Krahmer
Arzt für Radiologie

mrt.info(at)­ukm-mhs(dot)­de