Ablauf einer MRT - Untersuchung

Die Vorbereitung

Eine besondere Vorbereitung ist in der Regel nicht erforderlich.

Wegen des starken Magnetfeldes dürfen keine metallischen Gegenstände (Schmuck, Hörgeräte, aber auch herausnehmbarer Zahnersatz) oder Magnetkarten (EC-Karte) mit in den Untersuchungsraum genommen werden.

Hinweis: Die Kernspintomographie ist nicht für jeden Patienten geeignet.
Patienten mit

  • Herzschrittmacher,
  • Aneurysmaclips im Gehirn,
  • einem Shunt mit Telesensor,
  • Innenohrimplantat,
  • Metallfragment im Körper oder
  • implantierten Rückenmarkstimulatoren

müssen vorab ihren Arzt informieren.

Auch während der Schwangerschaft oder Stillzeit, sollte der Arzt informiert werden.

Vorgespräch

Unmittelbar vor der Untersuchung informiert der Radiologe den Patienten über den Ablauf und legt anhand der Fragestellung die Untersuchungsstrategie individuell fest.

Kontrastmittel?

Bei speziellen MRT-Untersuchungen  kann es notwendig sein ein spezielles Kontrastmittel zu spritzen. Die Injektion erfolgt in eine Vene.

Im MRT

Der Patient liegt bequem auf der breiten Liege. Abhängig von den benötigten Aufnahmen, platziert die MTRA spezielle Empfangsantennen (Spulen) auf dem Körperteil, das untersucht werden soll. Diese Antennen verstärken das Signal, das der MRT vom Gewebe empfängt und das per Computer zu Bildern verarbeitet wird. Um die Geräusche des MRT zu dämpfen, werden dem Patienten ein Kopfhörer mit Musik oder Ohrstöpsel angeboten.

Die Untersuchungsliege wird behutsam in den MRT geschoben. Während des Scans ist es entscheidend, dass der Patient so still wie möglich liegt. Ein klopfendes Geräusch in verschiedenen Tonlagen ist zu hören, das zwar laut, aber völlig harmlos ist. Zwischen den Aufnahmevorgängen hört das Geräusch auf. Die Patienten erhalten einen Hörschutz, der das Geräusch angenehm dämpft. Anweisungen, die der Patient eventuell bei der Untersuchung erhält, sind trotzdem gut zu hören.

Für manche Aufnahmen ist es wichtig, dass der Patient kurz den Atem anhält. Das ermöglicht klarere Bilder. Die Anweisungen erhalten Sie während der Untersuchung.

Patienten mit Platzangst

Der MRT der RadioLog ist ein offenes System. In diesem Gerät liegt der Patient nicht beengt. Er hat einen rundum freien Blick. Patienten mit Platzangst werden sich in diesem Gerät wohler fühlen als in herkömmlichen MRT-Geräten.

Nach der Untersuchung

Unmittelbar nach der Untersuchung wertet der Arzt die Bilder aus. Anschließend informiert er den Patienten in einem persönlichen Gespräch über die erhobenen Befunde. In der Regel werden dem Patienten ein Befundbericht für den zuweisenden Arzt und die Aufnahmen mitgegeben (als Druck- und/oder CD-Dokumentation).

 
 

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Bauhaus MVZ
Magnetresonanztomographie (MRT)

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Leitender Arzt
Dr. med.
Hans-Joachim Meyer-Krahmer
Arzt für Radiologie

mrt.info(at)­ukm-mhs(dot)­de